Archiv des Autors: Uwe Voss

Uwe Harm bleibt Vorsitzender der CDU Daldorf

Daldorf – Durch die einstimmigen Wiederwahlen drückten die Christdemokraten in Daldorf ihre Zufriedenheit mit ihrem Vorstand aus. Uwe Harm bleibt Vorsitzender und vertritt die CDU Daldorf im Kreisverbandsausschuss. Jens Storch bleibt sein Stellvertreter. Axel Tüchsen führt weiterhin die Kasse und Bert Meier bleibt als Beisitzer im Vorstand aktiv. Neues Mitglied im Vorstand ist Schriftführerin Seema Tüchsen.

Als besonderen Gast begrüßte Uwe Harm auf der Jahreshauptversammlung den gerade gewählten CDU-Landtagsabgeordneten Sönke Siebke. Der Bürgermeister aus Schmalensee und Kreistagsabgeordnete bekräftigte seine Ziele, für di er als Kandidat erfolgreich geworben hatte

„Sönke Siebke hat sehr vernünftige Ziele für seine Politik dargelegt. Alle haben gespürt, das ist ein Mann von der Basis, vom Lande, der mit beiden Beinen in der Wirklichkeit steht und keine Lust auf ideologische Vorstellungen hat,“ kommentierte Uwe Harm die Rede des Landtagsabgeordneten nachdem er zur großartigen Wahl gratuliert hatte.

Als Wunsch gaben die Daldorfer ihrem neuen Landtagsabgeordneten Bürokratieabbau im Landesrecht mit auf dem Weg.

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Mehr Lebensmittel erzeugen. Preise stabil halten.

Bezahlbare Lebensmittel
Der Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine treibt auch die Lebensmittelpreise immer weiter in die Höhe. Im April 2022 mussten die Verbraucher über 8,5 Prozent mehr für Lebensmittel ausgeben als im Vorjahr. Die Preise von Eiern, Butter und Kartoffeln sind knapp 20 Prozent gestiegen, die von Speiseöl sogar um 30 Prozent. Wir brauchen echte Entlastung und vor allem eine Kraftanstrengung bei der Lebensmittelproduktion auch hier bei uns in Deutschland. Gute Ernährung darf keine Frage des Geldbeutels sein.

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Schutzschirm gegen Inflation spannen

Steigende Preise
Richtig ist: Die Preise für Benzin und Diesel, Heizen oder warmes Wasser steigen unaufhörlich. Familien und Pendler müssen hohe Kosten schultern. Aber auch Auszubildende, Studierende, Unternehmer oder Rentner bekommen die hohen Kosten täglich zu spüren. Die Scholz-Regierung hat ein Paket geschnürt, das bei Weitem nicht ausreicht. Vor allem grenzt das Paket viele Menschen aus, die dringend auf Entlastung angewiesen sind. Die Bundesregierung muss mehr tun, um gerade auch die Einkommensgruppen zu entlasten, die in besonderer Weise von steigenden Preisen betroffen sind.

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